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Panovis

2004 erforschte der NASA-Marsfinder die Oberfläche unseres roten Nachbarplaneten. Seine 3D-Aufnahmetechnik lieferte beeindruckende Panoramabilder, aus denen Tiefeninformationen herausgelesen werden konnten.
Panolife setzt auf die Weiterentwicklung dieser Grundidee für die Anwendung zur Erfassung städtischer oder gewerblicher Räume mit Bestandsobjekten.

Die Panolife GmbH verfügt über eigens konstruierte Panoramakameras und 360°-Laserscanner. Beide Systeme werden auf Datenfahrzeugen als technische Einheit montiert. Eine eigene Software kombiniert die gesammelten Daten beider Systeme und stellt diese in der webfähigen Anwendung PANOVIS bereit.

Eigenschaften und Alleinstellungsmerkmale:

  • Eine Webanwendung, die auf interaktiven 360° – Bewegtbildern basiert und zudem virtuelle Vermessungen ermöglicht
  • Geo-Informationssystem zur Bildung von hoch präzisen webfähigen georeferenzierten 3D-Stadtmodellen
  • Sehr schnelle Datenerfassung per Kfz
  • Sehr schnelle, ortsunabhängige Ergebnisbereitstellung
  • Geringe Mitarbeitereinbindung
  • Hohe Flexibilität bei Umfeld- oder Anfrageänderungen
  • Planungsvisualisierung mit Realitätsbezug durch sehr realitätsnahe Einblicke
  • Algorithmen erlauben anwenderorientierte Such- und Filterfunktionen – bspw. das Anzeigen von Verkehrsschildern
  • Integration von 3D-Objekten zur Planungsvisualisierung
  • Integration von Luftbildern und Karten
  • Marktfähiges System, da Zugriffe einfach über Log-in-Verfahren abrechenbar sind
  • Die Anwendung ist CO2 – reduzierend, da diverse Vor-Ort-Datenauf-nahmen entfallen und Erstellungszeiten verkürzt werden.


Zielgruppen:
Das Produkt richtet sich an die gewerbliche Nutzung durch Städte und Kommunen, Behörden, Städteplanung und Architektur, Polizei, Feuerwehr, Speditionen und die sonstige gewerbliche Wirtschaft. Datennutzung gegen Log-in-Gebühren.

Verfügbarkeit:
In der zweiten Jahreshälfte 2011.

Projektpartner im Rahmen des BMWi-Förderprojektes sind das Technologie-Zentrum Informatik und Informationstechnik der Universität Bremen sowie die IGI mbH aus Kreuztal.