Einst waren Ubersee- und Europahafen klassische Stückgut-Häfen mit Ianger Erfolgsgeschichte. Im jahr 2000 beschloss der Bremer Senat, die “Entwicklungskonzeption zur Umstrukturierung der Alten Hafenreviere in Bremen”. Seit 2003 wird auf dem knapp 300 Hektar großen Areal im alten bremischen Hafenrevier eines der größten städtebaulichen Entwicklungsprojekte Europas realisiert: die Überseestadt Bremen. Erkunden lässt sich Bremens jüngster Stadtteil ab sofort auch Virtuell vom heimischen Sofa aus.
360 Grad Hafen City an der Weser
Die Welt am PC vermessen
Mal eben bei strahlendem Sonnenschein über den Bremer Marktplatz bummeln, ohne überhaupt in der Stadt zu sein? Kein Problem: Im Internet ist es möglich. Auf den Webseiten der Bremer Tourismuszentrale können Besucher in einem virtuellen Rundgang die wichtigsten Orte in der Hansestadt besuchen. Sie können sich durch Mausbewegungen nach links und rechts wenden, nach oben und unten schauen und dann zum nächsten Ziel weitergehen. Und manchmal kommt man an Geschäften wie beispielsweise dem Café Knigge in der Sögestraße vorbei – und kann auch diese betreten und sich darin umsehen, die Speisekarte betrachten oder einen Blick in die Backstube werfen – per Video.
CeBIT: Bitkom überreicht Geodatenkodex dem Bundesinnenminister
Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer hatBundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in Hannover den unterschriebenen Datenschutzkodex für Geodatendienste (PDF) überreicht. Dieser enthält eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft für Panorama-Bilderdienste im Internet. Acht Unternehmen haben den Kodex unterzeichnet:Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, ED Encourage Directories, Google, Microsoft, Nokia, Panogate undPanolife. Weitere können beitreten. Vorangegangen waren intensive Gespräche des Bitkom mit der Politik und den Datenschutzbehörden.
Panolife, access a city’s center with the click of button
Will Panolife compete with Google as a new service that allows you to view online a city’s urban landscape? If scientists at the Center for Information Technology at the University of Bremen in Germany have anything to say, the answer could be yes. Their development of the Panolife software focuses on precise modeling that even exceeds Google’s Street View in terms of image quality. Among other advances, the German software can measure a building’s exact dimensions, which could feasibly streamline the work of highway planners and architects, according to Frederic Pollmann, the project leader on Panolife.
Street Views Konkurrenten sind seit Jahren online
Seit Tagen spürt Google in Deutschland starken Widerstand gegen den geplanten Start des neuen Angebots Street View. Spitzenpolitiker wie Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) oder Vize-Kanzler Guido Westerwelle (FDP) haben wie viele Deutsche beantragt, dass ihr Haus von der neuen digitalen Landkarte verschwindet. Nahezu unbemerkt aber haben sich digitale Foto-Stadtpläne schon seit längerem im Internet etabliert. WELT ONLINE stellt vier Konkurrenten von Googles Street View vor, die bereits online sind.
PANOVIS – Die Zukunft interaktiver Panoramen
Bremen, Juni 2010 – Virtuelle Städtetouren sind im digitalen Zeitalter keine Besonderheit mehr. Pogramme wie Google Earth, Street View und andere 3D-Fotopanoramen bieten die Möglichkeit, sich virtuell in einer Stadt zu bewegen und Sehenswürdigkeiten zu er-kunden. Gemeinsam mit der IGI mbH und dem Technologiezentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen entwickelt das IT Unternehmen Panolife nun eine innovative Erweiterung von Panoramadarstellungen, die vor allem für Städteplaner und Architekten von großem Nutzen sein wird.
Gebäude vermessen via Internet
Bremen. Das Prinzip kennen die meisten von Google Earth und Street View: Städte und ihre Sehenswürdigkeiten kann man sich im Netz genau anschauen. Von der Bremer Firma Panolife wird jetzt eine Software entwickelt, mit deren Hilfe man Räume im Netz auch gleich vermessen kann.
Gebäude vermessen via Internet
Google Earth und Street View kennen viele. Ebenso 3D-Fotopanoramen, mit denen sich überall auf der Welt die Städte und ihre Sehenswürdigkeiten erkunden lassen. Das Software Unternehmen Panolife geht im neuen, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Transferprojekt “Panovis” noch einen Schritt weiter.
Per Mausklick durch die Altstadt
Mal eben durchs Schnoorviertel spazieren oder kurz das Bremer UNESCO-Welterbe Rathaus und Roland besuchen? Mit dem virtuellen Rundgang durch die Hansestadt können Bremen-Interessierte sich jetzt von zu Hause aus ein umfangreiches Bild von der Stadt machen und sich somit ideal auf ihren Urlaub an der Weser einstimmen. Das neue Internetangebot der Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) gibt es unter www.bremen-tourismus.de in der Rubrik ”Interaktiv” (Virtuelle Tour).
Internet-Tour durch die Innenstadt jetzt online
Bremens neuer Auftritt im Internet hat Qualitäten eines Computerspiels: Virtuelle Räume können durchschritten werden, etwa das Rathaus, Karstadt oder das Café Knigge, Sehenswürdigkeiten herangezoomt und sogar ein paar Einkäufe erledigt werden. Per Mausklick bewegt sich der Besucher durch die virtuelle City, die an einem ganz normalen Tag abfotografiert worden ist. (…)
Virtuelle Tour durch die Hansestadt Stippvisite im bremen4u|studio
Ab sofort kann man das bremen4u-Studio in der Sparkasse am Brill betreten, ohne einen Fuß in das Gebäude setzen zu müssen. Möglich macht´s der virtuelle Stadtrundgang auf www.bremen.de. Unser TV-Studio mitsamt seiner Mitarbeiter, den roten Sofas und dem gelben Infotresen ist zum Greifen nah. Wer wissen will, wo und wie die 15-minütige Sendung ”bremen4u|tv” (immer freitags um 19 Uhr im Radio Bremen TV) produziert wird, kann mit wenigen Mausklicken eintreten und sich in aller Ruhe umschauen.
Virtuelle Erlebniswelt Flughafen
Seit einigen Tagen können Besucher der Internetseiten des Airport Bremen ihren Flughafen virtuell in einer 360-Grad Panorama-Animation erleben. Dieser neue Service ist mehr als Spielerei. Durch Ryanair ist Bremen in den Fokus ausländischer Städtetouristen geraten. Die Internetstatistik verrät, dass viele ausländische Besucher sich zuerst auf den Airportseiten informieren. (Quelle: Airport-Bremen)
Virtueller Stadtrundgang
Seit gestern kann man einen Spaziergang durch die Bremer Innenstadt am heimischen Computer machen.
Los geht es auf dem Bremer Marktplatz (bremen.de). In der 360-Grad Panorama Aufnahme kann man per Pfeiltaste navigieren, oder mit der Maus. Weiße Pfeile wie bei Google Streetview zeigen weitere Standorte an.
